Praktikantin Gefickt

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On 25.07.2020
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Die Unzufriedenheit in einer Beziehung steigt immer mehr und nicht selten sucht man sich das Passende ber das Internet.

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Uli trat nun wieder dichter hinter Nicki und legte seine Hände auf ihre festen runden Arschbacken. Er begann sie kräftig zu massieren und durchzukneten.

Nicki stöhnte wieder voller Geilheit auf. Es machte sie so unglaublich scharf, sich diesem Mann zu zeigen, sich von ihm berühren zu lassen und seinen Anweisungen einfach ohne nachzudenken zu folgen.

Sofort tat Nicki, was er von ihr wollte. Sie rutschte einen Meter nach vorn und drehte sich dann auf den Rücken.

Sie präsentierte sich ihm wie eine aufgeblühte rote Rose. Bei diesem Anblick leckte sich Uli lüstern die Lippen. Er kletterte auch auf das Bett und kroch neben Nicki.

Dann drehte er sich um, so dass seine Knie neben ihrem Kopf und seine Hände neben ihren Hüften waren, und hob sein rechtes Knie über ihren Kopf hinweg.

Sein strammer Pint baumelte nun über Nickis gesicht, und Uli drehte sich so über ihren Unterleib, dass sein Kopf über ihrer Fotze schwebte.

Uli packte derweil ihre Beine und bog sie nach oben, so dass sich ihre Oberschenkel nun unter seinen Armen und ihre Knie neben ihren Titten befanden.

Uli starrte die Jungmädchenmöse dicht vor seinen Augen lüstern an. Er sah die im Lichtschein glitzernde Feuchtigkeit auf und zwischen den Lippen und den bereits etwas vorstehenden Kitzler.

Dann senkte er sich auf Nicki herab, und zwar sowohl mit dem Mund auf ihre Möse als auch mit seinem Schwanz in ihren Mund.

Nicki stöhnte erneut auf, weil sie sich nun regelrecht unterworfen fühlte und es ihr so vorkam, als ob Uli sie völlig im Griff hätte.

Seine Zunge und sein Schwanz drangen tief in Nicki ein, und sie erschauerte vor lauter Wollust. Sie wurde doppelt von einem Mann penetriert!

Dieses Gefühl der ohnmächtigen Unterwerfung und des Beherrschtwerdens machte Nicki so erregt, dass sie nach wenigen Minuten einen wilden Orgasmus erlebte.

Deshalb bekam Nicki einige Probleme mit dem Luft holen, als sich ihr Körper im Höhepunkt wand. Uli hatte sich vorgenommen, dieses Mädchen heute abend so oft zum Orgasmus zu bringen, bis sie nicht mehr wusste, ob sie Männlein oder Weiblein war.

Und das konnte er am ehesten erreichen, indem er sie gnadenlos weiter mit Zunge und Fickprügel bearbeitete, auch wenn sie aus dem einem Höhepunkt noch gar nicht richtig herunter gekommen war, bevor sie schon den nächsten erlebte.

Er ignorierte ihr Keuchen, ihr Schnappen nach Luft, wenn sein Prügel mal wieder tief in ihrer Kehle steckte, und hielt sie mit eisernem Griff fest, wenn sie ihm ihren Unterleib zu entwinden versuchte.

Da er nun ihre Beine unter den Achselhöhlen eingeklemmt hatte, hatte er sie hundertprozentig im Griff. Er wusste nicht, wie lange er sie nun schon bearbeitete, aber irgendwann war sie dann wirklich so fertig, dass sie einen Moment wegtrat.

Nun zog er seinen Schwanz aus ihrem Mund, der vom Speichel schon längst völlig verschmiert war. Dann zog er sie an ihren Beinen zur Bettkante und begann sich nun in rasendem tempo zu wichsen.

Es dauerte nicht lange, und seine Ficksahne wurde aus seinem Rohr geschleudert und landete auf Nickis Körper, angefangen bei den Haaren bis hinunter zur Fotze.

Als Uli ausgespritzt hatte, holte er aus einer Kommodenschublade sein Händy und machte ein Foto von der geilsten Fickschlampe, die er je in seinem Leben vor seinem Rohr gehabt hatte, wie sie von oben bis unten mit seinem Saft vollgespritzt war.

Dann legte er sich neben Nicki aufs Bett und sah sie befriedigt an. Sie streckte zaghaft eine Hand nach Ulis Schwanz aus und streichelte ihn sanft.

Sie fühlte die klebrigen Spermareste, die noch daran hingen, und beugte sich darüber, um ihn in den Mund zu nehmen und sauber zu lecken. Sie hatte die unglaubliche Geilheit kennen gelernt, die eine sexuelle Unterwerfung mit sich bringen kann.

Uli betrachtete den jungen wunderschönen Körper neben ihm und glitt mit seinen Blicken an den Konturen entlang. Ihr flacher Bauch und ihr kahler Venushügel waren — ebenso wie der Rest ihres Körpers — makellos braun.

Sie musste sich also nackt gesonnt haben. Dieses Mädchen war eine wahre Augenweide! Bei diesem Gedanken begann sich Ulis Schwanz wieder zu regen.

Er spürte, wie das Blut wieder hinein schoss, und sah ihm dabei zu, wie er sich allmählich wieder aufrichtete. Er ergriff Nickis Hand und legte sie auf seinen Kolben, während seine andere Hand sich auf ihre Möse legte und die Lippen mit den Fingern teilte.

Und schon drückte er einen Finger in Nickis Fickloch hinein und tastete mit dem anderen nach ihrem Kitzler.

Als er ihn gefunden hatte, stöhnte Nicki verhalten auf. Auch sie war offenbar noch empfindlich von Ulis wildem Lecken. Also wichsten beide heftig den anderen, was natürlich schnell dazu führte, dass Ulis Prügel voll einsatzbereit war und die Geilsäfte aus Nickis Fötzchen nur so heraustropften.

Uli Erhob sich auf die Knie und krabbelte zwischen Nickis Schenkel, die sie für ihn weit gespreizt hatte. Er drückte ihre Oberschenkel nun mit sanfter Gewalt in Richtung ihres Oberkörpers, und Nicki verstand und griff in ihre Kniekehlen, um die Knie neben ihre Titten zu ziehen.

So hatte Uli freie Bahn zu ihrem Lustzentrum mit ihren zwei Löchern, wovon das eine, ihre Fotze, dick geschwollen und geöffnet war und das andere, ihre Rosette, klein und runzlig und dicht verschlossen.

Letzteres würde sich heute noch ändern, nahm Uli sich vor, als er voller Geilheit auf Nickis Unterleib starrte.

Aber nun war erst einmal die Fotze dran! Er beugte sich über sie hinweg, zog ein dickes Kissen heran und stopfte es unter ihren Arsch.

Dann rieb er noch einmal mit seinem daumen über Nickis Kitzler und schnippte ihn regelrecht hin und her.

Nicki stöhnte wieder auf und begann unruhig ihr Becken zu bewegen. Nicki bemühte sich sofort, seinem Befehl nachzukommen. Aber ihre Säfte konnte sie nicht bremsen.

Das war für Uli der letzte Beweis, dass er nun damit beginnen konnte, sie zu penetrieren. Er kroch noch etwas näher an Nicki heran, drrückte seine Eichel mit der Hand zwischen ihre nassen Mösenlippen und bewegte sie nun in ihrem Fickspalt auf und ab.

Nicki stöhnte voller Verlangen und versuchte durch Bewegungen ihres Unterleibs seine Eichl einzufangen und tiefer in sich hinein zu drücken.

Nicki stoppte sofort ihre Bewegungen. Der bemerkte das sehr wohl und grinste innerlich. Dann hatte er ein Einsehen. Aber die Unmengen von Geilsaft, die Nicki bereits produziert hatte, machten es ihm leicht, in einer einzigen kräftigen Bewegung bis zum Muttermund vorzudringen.

Er gab ihr diesmal zur Bekräftigung seines Befehls einen mittelfesten Klaps auf ihre gespannte Arschbacke. Nicki zuckte erneut überrascht mit ihrem Unterleib nach oben, und prompt folgte ein zweiter Schlag, diesmal noch etwas fester als der erste.

Noch nie hatte sie bisher ein Mann geschlagen, aber die Jungs, mit denen sie bisher zu tun gehabt hatte, waren im Vergleich mit Uli gar keine richtigen Männer gewesen.

Das für sie Erstaunliche war, dass die Schläge nur einen kurzen Moment schmerzten und dann ihre Geilheit eher noch anstachelten! Und da sie es ohnehin nicht fertig brachte, wie ein Stück Holz regungslos liegen zu bleiben, wenn sie von Uli durchgefickt wurde, ergab sie sich in einer Mischung aus Furcht und Erregung in ihr Schicksal und fand sich damit ab, dass sie nun für ihren unvermeidlichen Ungehorsam sicherlich noch mehr Schläge bekommen würde.

Uli bemerkte, dass Nicki offenbar keine ernsthaften Einwände gegen die Schläge auf ihre Arschbacke hatte und sie in Kauf nahm.

Offenbar war sie so geil, dass sie es gar nicht geschafft hätte, still liegen zu bleiben. Und in Wirklichkeit genoss Uli die Bewegungen des sich vor Lust windenden und vor Geilheit unter ihm zuckenden Mädchenkörpers, die an seinem Schwanz ein wahres Feuerwerk an Empfindungen auslösten.

Er war froh, dass er vorhin schon einmal gekommen war, sonst hätte er die geniale Schwanzmassage durch das Fötzchen dieser Göre nicht lange ausgehalten.

Und er wollte sich doch auch noch ihren — vermutlich noch jungfräulichen — Arsch vornehmen! Also beschloss er, diese Absicht nun in die Tat umzusetzen.

Er starrte nach unten auf Nickis wie eine Zielscheibe offen daliegenden Unterleib. Er sah, dass schon jetzt eine ganze Menge ihres Geilsaftes, den er beim herausziehen seines Schwanzes aus ihrem Fickloch befördert hatte, durch ihre Arschkerbe nach unten getropft war und ihren Anus befeuchtet hatte.

Trotzdem war die runzlige braune Pforte immer noch fest geschlossen. Aber Uli sah auch, dass durch seine Klapse Nickis Arsch schön durchblutet war und eine leicht rötliche Färbung angenommen hatte.

Das kam ihm zustatten, denn so war der Anus gut durchblutet. Er wollte dem Mädchen aber beim vermutlich ersten Mal nicht zu viel zumuten und beschloss daher, ein Gleitgel zu verwenden.

Also zog er mit Bedauern seinen dicken harten Prügel aus ihrer Dose heraus, krabbelte um Nickis Unterleib herum und öffnete die Nachttischschublade.

Aus einer Schachtel holte er die Tube mit dem Gel heraus und öffnete sie. Dann drückte er eine ordentliche Portion des Gels auf Nickis Rosette.

Nicki zuckte erneut zusammen, weil sie das ungewohnte Gefühl überrascht hatte, dass das glitschige Gel auf ihrem Arschloch verursachte.

Aber im nächsten Moment wurde ihr klar, was es bedeutete, dort eingeschmiert zu werden, denn Uli hatte damit begonnen das Gel in ihre Rosette einzumassierren.

Bei dem Gedanken daran, dass dieser dicke fette harte Schwanz gleich ihr kleines enges Arschloch berennen würde, durchfuhr Nicki ein Schauer der Erregung, aber auch der Furcht vor Schmerzen.

Hat das schon einmal jemand gemacht? Und denk dran: ich habe dir befohlen, still zu halten! Ich will kein Zucken und kein Winden sehen, verstanden?

Aber erstens hatte Uli sie im Griff, und das nicht nur körperlich, und zweitens war Nicki so geil, dass sie jetzt alles mitgemacht hätte, was Uli ihr befohlen hätte, egal, ob es weh getan hätte oder nicht.

Und das erkannte Uli daran, dass sie sich wirklich bemühte, still zu halten und nicht auszuweichen, als er nun seine von ihrem Mösensaft sowieso schon reichlich benetzte Eichel gegen ihre Rosette drückte.

Durch die Behandlung mit dem Gel hatte ihm diese nicht allzu viel entgegen zu setzen, und so presste er seine Schwanzspitze kräftig dagegen.

Zuerst ging das Arschloch nach innen und wurde von der Eichel hineingedrückt, aber dann sprengte der Nillenkopf den Ringmuskel und drückte ihn auseinander.

Nicki stöhnte laut auf, teils vor Schmerz, teils vor Erregung, als sie spürte, wie sich die Eichel einen Weg durch ihren Anus bahnte. Als sie komplett hindurch gerutscht war, hielt Uli inne, damit sich die Kleine an das neue Gefühl gewöhnen konnte.

Nach etwa 30 Sekunden begann er dann seinen Fleischkolben weiter in Nickis Arsch hinein zu pressen. Er spürte, dass sie sich allmählich entspannte und sich wirklich bemühte, ruhig zu bleiben und sich von ihm ohne gegenwehr durchbohren zu lassen.

Und sie fühlte sich total durchbohrt von diesem Prachtschwanz, den Uli sein eigen nannte und der nun bis zur Wurzel in Nickis Arschloch steckte.

Wieder hielt Uli eine Weile still, dann zog er seinen Prügel fast zur Gänze wieder aus Nickis Darm heraus. Diesmal nahm er weniger Rücksicht auf sie und rammte seinen Kolben unter Einsatz seines gesamten Körpergewichts in ihren Darm.

Nicki schrie vor Wollust und Überraschung erneut auf und begann laut zu hecheln, denn diese Art von Penetration musste sie erst einmal verdauen.

Aber das kümmerte Uli nicht, und er fuhr nun mit seinem Hammer immer schneller in ihrem Darm ein und aus. Uli legte sich nun mit seinem gesamten Gewicht auf den sich unterihm windenden und zuckenden Mädchenkörper.

Er drückte ihre Kniekehlen mit seinen Schultern nach unten und beugte seinen Kopf herab, um Nicki wild zu küssen, die ja ohnehin schon leichte Luftnot hatte und nun von einem Gefühl des totalen Beherrschtseins durchströmt wurde.

Dieser Mann dominierte sie so, dass ihr im wahrsten Sinne des Wortes die Luft wegblieb! Aber gerade das machte sie so unglaublich geil!

Längst hatte Nicki ihre Orgasmen nicht mehr gezählt, denn sie waren in einer nicht enden wollenden Reihe über sie hereingebrochen.

Nur Uli war immer noch nicht gekommen und hämmerte immer noch unverdrossen seinen Fickprügel in Nickis rotierenden Arsch.

Doch dann hatte auch er genug und beschloss, sich den Saft von ihr heraussaugen zu lassen. Er hockte sich über ihre prallen Titten und richtete seine Spermakanone auf Nickis Mund.

Uli packte ihren Hinterkopf und hielt ihn hoch, so dass er nun ihre Mundfotze schnell und heftig ficken konnte.

Sein Speer zuckte und zuckte, und Nicki hatte Mühe, alles in ihrem Mund aufzufangen und hinunter zu schlucken. Du bist toll, Uli! Uli hatte Nicki nach dem Arschfick wieder nach Hause geschickt und ihr aufgetragen, am nächsten Tag ohne Höschen und Bh in der Firma zu erscheinen.

Da ihr der Aufzug gerade vor der Nase weggefahren war, beschloss sie die Treppe zu nehmen. Darauf hatte aber Heinz Gärtner nur gewartet. Von seiner Pförtnerloge aus konnte er nämlich unter Nickis Rock schauen, als sie die halbe Treppe hochgestiegen war.

Als er feststellte, dass sie unter ihrem superkurzen Mini offensichtlich nackt war, platzte ihm vor Geilheit beinahe die Hose. Er startte dem Mädchen hinterher, bis sie auf dem nächsten Treppenabsatz angekommen war.

Dann griff er zum Telefon und wählte eine Nummer. Du, die kleine Praktikantenschlampe trägt keinen Slip! Er legte mit lüsternem Grinsen den Hörer wieder auf.

Nicki war inzwischen bis zum vierten Stock gestiegen und stand in der Tür von Maren Wilhelms Büro. Maren Wilhelm musterte Nicki diskret und dachte bei sich, dass dieses Mädchen wohl wirklich nur das Allernötigste angezogen hatte.

Aber auch sie selbst war recht luftig gekleidet. Sie setzte sich auf einen der Sessel am Tisch und schlug die Beine übereinander.

Dabei ging ihr der gestrige Abend wieder durch den Kopf, und allein schon bei dem gedanken an das, was Uli mit ihr getrieben hatte, begann es in ihrer blanken Möse zu kribbeln.

Sie sah sich gerade auf dem Bett liegen und Uli über sich, der sie gnadenlos durchfickte, als sie geräusche hörte und den Blick zur Tür wandte.

Sie sah Uli auf sich zukommen. Er trat durch die Tür und schloss sie hinter sich. Dann schaute er mit strengem Blick auf das vor ihm sitzende Mädchen.

Los, mach die Beine breit, ich will sehen, ob du wirklich — wie befohlen — kein Höschen trägst! Nicki erbebte fast unter seinem Blick.

Gleichzeitig zog sie ihren Rock noch etwas höher, so dass Uli freien Blick auf ihren nackten Venushügel hatte. Und wenn ich mich nicht täusche, dann bist du auch schon wieder geil.

Und er trat noch einen Schritt näher, beugte sich hinunter und legte seinen rechten Zeigefinger auf Nickis Mösenlippen.

Er brauchte sich nicht anzustrengen, um sie zu teilen und die Feuchtigkeit in deren Innern zu ertasten. Die will ich sehen! Zieh dein Shirt aus!

Nicki war wie hypnotisiert. Es wäre ihr nie in den Sinn gekommen, Ulis Anweisungen nicht zu befolgen. Sie zupfte ihr Shirt aus dem Rockbund, ergriff den unteren Saum und zog es sich über den Kopf.

Nun war sie nackt — bis auf ihre High Heels. Kriech unter den Tisch, und ich setze mich in den Sessel!

Wie eine gehorsame Hündin kroch sie unter den recht niedrigen Tisch, so dass sie ihre Knie relativ weit auseinander stellen musste und so ihren runden prallen Arsch mit Rosette und Möse geil in Richtung Tür präsentierte.

Ihr Kopf erschien auf der anderen Seite und schwebte über Ulis Unterleib, der im Sessel Platz genommen hatte. Uli half ihr dabei, indem er seinen Arsch etwas anhob.

Als ihre schmalen kühlen Finger Ulis Stange berührten, war es schon fast zu viel für ihn. Er musste sich beherrschen, um nicht schon jetzt abzuspritzen.

Die angelte den Schwanz, den sie mit der rechten Hand an der Wurzel festhielt, aus dem Schlitz der Boxershorts.

Dann beugte sie sich dem Objekt ihrer Begierde entgegen. Als ihre Lippen die Eichel berührten, trafen auch ihre prallen, aber samtweichen Titten auf Ulis Oberschenkel.

Er musste aufstöhnen, so geil waren die gleichzeitigen Berührungen. Dann ergriff er Nickis Hinterkopf und drückte sie sanft, aber entschlossen, langsam auf seinen dicken und knüppelharten Ständer.

Wieder hätte er fast losgespritzt, als ihre unendlich sanften und weichen Lippen an seinem Stamm hinunterfuhren. Um seine Erregung etwas abklingen zu lassen, verhielt er regungslos und hielt Nickis Kopf fest, so dass sie sich nicht am Schaft auf und ab bewegen konnte.

Ihr zu einem weichen, aber gnadenlosen Ring geformter Mund glitt am Schaft des Schwanzes auf und ab, und Nicki bemühte sich, bei jedem Herabsenken ihres Kopfes immer mehr von der Stange in ihrem Mund unterzubringen.

Uli knetete derweil grob ihre Titten durch, was Nicki aber nur noch geiler machte und sie veranlasste, sich Ulis Ständer noch tiefer in den Hals zu schieben.

Längst war auch ihre Hand zu ihrer Fotze geglitten, und sie massierte ihren Kitzler intensiv mit dem Zeigefinger, mit dem sie immer wieder Saft aus ihrem vor Nässe triefenden Fickloch holte.

Als Nicki Ulis Zauberstab fast komplett geschluckt hatte, ging plötzlich leise die Tür auf! Uli schaute hinüber und grinste zufrieden den Mann an, der fast lautlos eingetreten war.

Peters Augen waren starr auf den runden weit herausgestreckten Mädchenarsch gerichtet, der ihm unter dem Tisch entgegen lachte. Er trat näher, knöpfte sich die Hose auf und zog sie samt Slip aus.

Auch er hatte einen beachtlichen Ständer zu bieten, der bereits halbsteif leicht vom Körper abstand und den er nun heftig wichste. Uli gab Peter mit Blicken zu verstehen, dass er sich hinter Nicki knien und ihr dann seinen Prügel ins Loch schieben sollte.

Gleitflüssigkeit war mehr als genug vorhanden, denn Nicki floss der Saft inzwischen schon an den Schenkeln herunter. Ihr Fickloch stand schon weit offen, so dass der Besucher eigentlich nur noch die Eichel an die richtige Stelle bugsieren musste.

Uli legte seine Hände nun wieder auf Nickis Kopf und hielt sie fest auf seinen Schwanz gepresst. Dann nickte er Peter zu, seinen Kolben in Nickis Möse zu versenken.

Nicki hatte vor lauter Eifer beim Blasen noch gar nicht bemerkt, dass jemand hereingekommen war. Sie wollte aufschreien, aber das hatte Uli geahnt und deshalb vorsorglich ihren Kopf festgehalten.

Der legte jetzt seine Hände auf ihre Arschbacken und streichelte sie lüstern, bevor er damit unter den Tisch fuhr und sich an Nickis Hüften festhielt.

Und das tat er mit wachsendem Tempo immer wieder. Nicki hatte ihren ersten Schreck überwunden und blies nun wieder Ulis Kolben.

Uli sah voller geilheit auf sie herab und beobachtete, wie sein pralles Fleisch zwischen den unglaublich zarten Lippen verschwand und dann vom Speichel glänzend wieder auftauchte.

Uli rückte mit dem Sessel nach hinten, stand auf und legte sich auf den Weichen Tepppich neben dem Sessel. Nicki krabbelte unter dem Tisch hervor, wobei Peters Schwanz aus ihrer Möse flutschte, und kam näher.

Uli zog sie über sich und drehte sie um, so dass sie mit dem Rücken auf ihm lag. Nicki gehorchte sofort und präsentierte Peter, der inzwischen auch auf den Knien näher gekommen war, ihre prall gespannten Arschbacken mit den beiden offen liegenden Ficklöchern.

Uli ergriff seinen Harten, drückte die Eichel einige male gegen ihre vor Nässe platschende Fotze und setzte sie dann an ihrer Rosette an.

Damit man Nickis Schmerzensschrei nicht zu laut hören konnte, hielt er ihr den Mund mit der anderen Hand zu.

Gnadenlos presste er dann seinen rammbock tiefer in ihren Darm hinein, bis er ganz eingedrungen war. Er nickte Peter zu, und der schob nun wieder seinen dicken Prügel in die immer noch vor Saft überlaufende Pflaume.

Nun hatte Nicki also zwei dicke und lange Schwänze in Fotze und Arsch. Das hatte sie mit ihren Jungs, die sie bisher gefickt hatten, noch nie erlebt.

Es war ein unglaublich geiles Gefühl, so ausgefüllt zu sein, und der anfängliche Schmerz beim Penetrieren ihres Darms schlug bald in grenzenlose Lust um.

Wenn Uli nicht noch immer die eine Hand auf ihrem Mund gehabt hätte, dann hätte sie wohl vor Geilheit die ganze Personalabteilung zusammengeschrien.

SO aber hörte man nur ein Grunzen und Stöhnen von ihr. Nicki bemühte sich nach kräften, diesem Befehl nachzukommen. So glitten die Prügel aus ihren Löchern heraus, bis nur noch die Eicheln in ihr steckten.

Dann ging es wieder nach unten auf die Stangen, indem sie Peter an den Händen fasste und sich an ihn heranzog. Uli nutzte derweil die gelegenheit, seine freie Hand abwechselnd auf ihre Titten zu legen und sie heftig durchzukneten.

Als erste kam Nicki, die am ganzen Körper zu zucken begann und ihren rhythmus nicht mehr halten konnte. Ihr Mösensaft lief in regelrechten kleinen Bächen aus ihrer Fotze und überschwemmte die beiden Fickhammer.

Auch Uli und Peter waren kurz davor und begannen Nicki deshalb wieder kraftvoll in Arsch und Fotze zu ficken, um ebenfalls abspritzen zu können.

Das schafften sie auch bald und jagten Ströme von Sperma in Nickis Körper. Die zuckte immer noch unkontrolliert und kam von ihrem Orgasmus lange gar nicht wieder herunter.

Erst als die Schwänze schon leer gespritzt, schlapp geworden und aus ihr herausgeglitten waren, entspannte sie sich wieder und sackte dann kraftlos auf Uli zusammen.

Peter und Uli waren auch geschafft und blieben eine Weile so, wie sie lagen bzw. Dann forderte Uli Nicki auf, ihnen die Schwänze sauber zu lecken.

Die rappelte sich mühsam auf, kniete sich neben Uli und beugte sich über seinen Unterleib. Dann nahm sie sie nacheinander in den Mund und saugte auch die letzten Spermareste aus ihnen heraus.

Zuerst tat es ja weh, aber dann … dann bin ich fast ausgerastet! Uli und Nicki zogen sich ebenfalls wieder an. Dann erklärte Uli ihr, dass er ihr heute vormittag den Betrieb zeigen wollte.

Die Firma Simrock stellte Druckerzeugnisse aller Art her. In dem Bürogebäude, in dem sie sich befanden, lagen ganz oben die Personalabteilung und die Chefetage.

In den übrigen Büros arbeiteten die Mitarbeiter der Marketing-, der Rechnungs- und vor allem der Print-Abteilung. Dann kamen auch noch die Hallen mit der Druckerei und dem Lager an die reihe.

Kurz vor Feierabend rief Uli Nicki dann wieder zu sich. Ich sehe dich dann um acht bei mir! Ich hab eine Überraschung für dich!

Nicki zog ab in die Stadt zum Einkaufen. Pünktlich kurz vor acht erschien sie dann in ihrem neuen Outfit in der Schlossallee.

Uli ging vor und öffnete Nicki die Wohnzimmertür. Und dann fiel es ihr ein: das waren die Arbeiter aus dem Lager!

Sie schaute von einem zum anderen und konnte das Verlangen in den Augen sehen, die auf ihren geilen Körper gerichtet waren. Und dann spürte sie auch schon die erste Hand, die sie am Rücken berührte.

Und dann waren auf einmal zahllose Hände auf ihrem Körper, die tasteten, zugriffen, streichelten und hinderlichen Stoff zur Seite schoben.

Sie stöhnte auf, so unglaublich war das gefühl der vielen tastenden und streichelnden Hände auf ihrem elektrisierten Körper.

Dann ergriffen sie zwei Hände an den Schultern und drückten ihren Oberkörper sanft nach unten. Sie gab nach, und wenige Augenblicke später stand sie gebeugt in dem Kreis aus Männerleibern.

Vor lauter geilheit spreizte sie ganz von selbst die Beine, um den Händen und Fingern mehr Raum zum tasten und Massieren zu gewähren.

Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die Streicheleinheiten. Sie bekam nichts mehr von dem mit, was um sie herum geschah, sondern fühlte nur die erregenden Hautkontakte.

Als sie ihre Augen wieder öffnete, sah sie, dass sich einige Männer bereits ausgezogen hatten und die anderen gerade dabei waren ihre Kleidung abzulegen.

Sie erblickte immer mehr Schwänze, die teils schon steif von den Körpern abstanden, teils noch halbschlaff herunter baumelten. Sie hatte weder so viele Männerschwänze auf einmal noch überhaupt jemals schwarze Schwänze, von denen sich zwei darunter befanden, in Natura gesehen.

Die Männer drängten sich dicht an Nicki, und die einen balgten sich fast darum von ihr gewichst oder geblasen zu werden, während die anderen einen Wettlauf auf ihr Fötzchen starteten.

Jedenfalls war sie bald mit vier Schwänzen gleichzeitig in Kontakt, einem in ihrem Blasmund, einen in der Möse und zwei in den Händen. Alle vier wurden von ihr hervorragend bedient.

Den schwarzen dicken Schwanz zwischen ihren vollen roten Lipppen bearbeitete sie mit der Zunge, als ob es ein Schokoladeneis am Stiel wäre, bei den beiden Ständern in ihren Händen schob sie immer wieder die Vorhaut weit zurück und wieder vor und verschaffte ihnen so Wahnsinnsgefühle,und der Besitzer des Schwanzes, der sie fickte, stöhnte geil vor lauter Wohlbehagen, wenn ihre Fotzenmuskeln seinen Prachtständer gnadenlos molken.

Nun legte sich Uli auf den Wohnzimmertisch und forderte die Männer auf, Nicki mit ihrem Arschloch auf seinen Ständer zu bugsieren.

Dann stellte sich ein anderer Mann zwischen Nickis weit gespreizte Schenkel und rammte ihr seinen Stachel in ihr enges nasses Fötzchen.

Auch der Schwanz ,der nun in ihren Mund eindrang, war ein anderer als vorher. Ein zweiter Schwanz klopfte mit der Eichel an ihrer Wange an, und sie drehte immer wieder den Kopf von einer Seite zur anderen, um abwechselnd die Nillenköpfe nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen.

Und wenn sie nicht fast immer eine Eichel im Mund gehabt hätte, dann hätte sie ihre unbändige Lust sicher laut hinausgestöhnt.

Bis jetzt hatte noch keiner der Männer gespritzt, aber das sollte sich bald ändern. Als sie gerade wieder den dicken Hammer des Mannes, der links von ihr stand, im Mund hatte, schoss plötzlich die erste Salve seines Spermas in ihren rachen.

Kaum hatte der Schwanz sich völlig entleert, packte der andere Mann auch schon ihren Kopf und drehte ihn zu sich hin.

Noch während dieser Schwanz sich in sie ergoss, jagte ihr auch der Besitzer des riemens in ihrer Fotze seine reichliche Ladung in die Gebärmutter.

Und kurze Zeit später musste auch Uli abspritzen und füllte ihren Darm bis zum Rand. So wurde Nicki an diesem Abend von elf Männern gefickt, und sicherlich nicht nur einmal von jedem.

Aber sie genoss es, so gnadenlos durchgerammelt zu werden und nicht mehr zu wissen, welcher Schwanz sie nun gerade in den Arsch und welcher sie in den Mund vögelte.

Es spielte aber auch gar keine Rolle, denn sie schwebte fast ununterbrochen auf solchen Ekstasewolken, dass sie es gar nicht genau mitbekam und nur noch die überwältigenden Gefühle wahrnahm, die die Fickbolzen in ihren diversen Löchern hervorriefen.

Er holte einen gläsernen Bierkrug aus dem Barfach und forderte Nicki auf, sich mit weit gespreizten Beinen auf den Tisch zu hocken, so, als ob sie im Freien pissen wollte.

Er stellte den Bierkrug unter ihre Fotze und forderte sie auf, den Ficksaft aus ihrer Möse zu pressen. Sie landeten in dem Krug und vermischten sich dort mit dem Mösensaft, der ebenso reichlich aus Nickis fötzchen heraustropfte.

Und auch aus ihrer Rosette mischten sich ein paar Spermaspritzer dazu. Als offenbar nichts mehr kam, nahm Uli den Krug und hielt ihn Nicki vor die Nase.

Sie setzte den Krug an die Lippen und trank ihn in einem Zug aus. Sie mochte diesen gutaussehenden Mann wirklich und manchmal erlaubte sie sich sogar, von ihm zu träumen und zu masturbieren.

Zum Glück machte der Chef auf das Mädchen aufmerksam, sah sie lasziv an und fing an, die Schönheit zuerst in den Mund zu ficken, dann leckte er ihre Muschi auf ihrem Schreibtisch und fickte dann einfach ihren riesigen Penis.

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